Käse aus Glarus und Graubünden ungenügend deklariert

Käse bei der Reifung im Regal

Bei der Käsekontrolle in Graubünden und in Glarus gab es viel zu beanstanden (Symbolbild).

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Lebensmittelkontrolle
Lebensmittelkontrolleure haben bei der Deklaration von Käse aus den Kantonen Glarus und Graubünden grössere Mängel festgestellt. 13 von 23 Proben oder 57 Prozent mussten beanstandet werden.

Eine Beanstandung erfolgte wegen mangelhafter mikrobiologischer Qualität und zwölf wegen Kennzeichnungsmängeln, wie das Amt für Lebensmittelkontrolle und Tiergesundheit Graubünden und Glarus am Freitag mitteilte. Die Käseproduzenten seien aufgefordert worden, die Deklaration anzupassen respektive Optimierungen vorzunehmen.

Im Vergleich zu Untersuchungen im Jahre 2018 gab es zwar weniger Beanstandungen. Allerdings sei bei der Deklaration nach wie vor ein grossen Problem vorhanden, hiess es. Erfreulich sei jedoch der Umstand, dass die mikrobiologische Qualität der untersuchten Käse sehr gut gewesen sei.

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