Bauer aus Meggen LU darf Schweine nicht in Iglus halten

Junge Schweine im Stall

Der Kanton Luzern bewillgt dem Bauern aus Megglen die Haltung seiner Schweine in Iglus nicht.

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Bewilligung nicht erteilt
Ein Bauer in Meggen LU, dessen Schweinehaltung für Unmut bei Anwohnern gesorgt hatte, verzichtet darauf, die Tiere in einer Übergangsphase in Iglus unterzubringen. Der Kanton hat eine entsprechende Bewilligung verweigert.

Der Landwirt werde den umstrittenen Schweinestall bis am 31. Mai stilllegen, teilte der Gemeinderat Meggen am Mittwoch mit. Das hatte die Gemeinde verfügt, nachdem ein Nachbar geklagt hatte, der Abstand vom Stall zur angrenzenden Wohnzone sei gemäss Luftreinhalteverordnung zu klein («Tierwelt online» berichtete).

Bis ein neuer Stall an einem neuen Standort errichtet ist, wollte der Bauer 22 Schweine in Iglus halten und hatte dafür ein Baugesuch eingereicht («Tierwelt online» berichtete). Dieses habe der Kanton nun aber abgelehnt. Die geplante Haltung der Schweine bräuchte demnach mehr Landfläche, da sie bei steilen Hanglagen nicht zulässig ist. Zudem waren gegen die geplante Freilandhaltung zehn Einsprachen eingegangen.

Die Bauernfamilie habe sich daher entschieden, das Baugesuch zurückzuziehen. Sie wolle sich auf das langfristige Projekt, den Bau eines neuen Stalles an einem neuen Standort, konzentrieren, um die Zukunft des Hofes zu sichern.

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